Gesunde Wirkung

Was die Salzgrotte für Ihre Gesundheit tun kann

Als Atemwegstherapie
Das salzhaltige Reizklima kurbelt den Stoffwechsel an - salzige Luft liefert viele
Mineralien, wie z.B. Kalzium, Magnesium, Eisen und Selen, die die Bronchien beim Durchatmen unterstützen. Der regelmäßige Aufenthalt in einer Salzgrotte sorgt für eine Säuberung der Atemwege und eine Regulation des Mineral-stoffhaushalts. Das regelmäßige Aufsuchen einer Salzgrotte wird daher vor allem Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Bronchitis empfohlen, desweiteren bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Kiefer- oder Stirnhöhle. Gute Besserung zeigt sich ebenfalls bei Heuschnupfen und Pseudo-Krupp. Das Immunsystem wird angeregt: Vor allem in der Husten- und Schnupfenzeit, sowie in der Zeit der großen Pollenflüge kann eine kurze Auszeit in der Salzgrotte Wunder wirken.


Gesunde Haut
Eine positive Wirkung und entzündungs-hemmende Funktion sagt man dem Salz auch bei Allergien, bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne nach. Das Salz schlägt sich auf der Haut nieder, deren Stoffwechsel kommt auf Hochtouren. Magnesium wirkt antiallergisch, Kalzium lindert den Juckreiz, und Natrium löst Schuppen.

Insgesamt wirkt Salz auf der Haut Entzündungen entgegen.

 

Hilfe bei Stress

Menschen, die Entspannung suchen, hilft die spezielle Atmosphäre, zur Ruhe zu kommen.
Abgedunkeltes Licht, sanfte Musik, dazu plätschernde Brunnen beruhigen den Herzschlag und entschleunigen den Alltag. Der Aufenthalt in der Salzgrotte hilft Stresserkrankungen und Mineral-stoffmängeln vorzubeugen. Das Steinsalz sorgt durch seine ionisierende Wirkung für eine besonders saubere Atemluft, die sich gesundheitsfördernd auf den gesamten Organismus auswirkt. Die tiefe Entspannung in der sehr schadstoffarmen Luft vertieft und verlangsamt die Atmung und löst sowohl körperliche als auch seelische Verkrampfungen.

Das Klima in einer Salzgrotte ist förderlich bei Schilddrüsenunterfunktionen in Folge von Jodmangel, bei Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Müdigkeit, depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen, Migräne und Magen-Darm-Erkrankungen.